Für unsere Gesundheit unverzichtbar

09.05.2022 09:34
von BP
(Kommentare: 0)

Hätte man uns im Kindesalter fermentierte Lebensmittel oder Gerichte mit herb- und bitterstoffreichen Gemüsesorten oder Kräutern, mit dem Hinweis auf die Gesundheit vorgesetzt, hätten wir damit sicher nicht viel anfangen können. Heute wissen wir um deren positiven Eigenschaften und reichern unseren Speiseplan gerne damit an oder erstellen ganze Mahlzeiten daraus.

Ich komme auf dieses Thema, weil ich bei einer befreundeten Nachbarin ein wahres Drama während des Abendessens erlebte. Ines hatte überbackenen Chicorée gemacht und die Siebenjährige Enkelin, die für einige Zeit von der Oma betreut wurde, weigerte sich zu essen. Ines war genervt, weil das wohl fast jeden Tag so geht. Sie ist stolz auf ihre gesunde Küche und will doch nur das Beste. Ganz nach dem Motto „es wird gegessen, was auf den Tisch kommt“ war sie anfangs überhaupt nicht bereit, eine Alternative anzubieten. Ganz im Gegenteil, ellenlang wurde über die wertvollen Inhaltsstoffe und den Gesundheitsaspekt lamentiert. Sie konnte oder wollte sich wohl nicht daran erinnern, wie es in ihrer Kindheit oder bei ihrem Sohn war. Denn es ist nun einmal so, dass man Kinder ganz selten für bestimmte – und hier vor allem supergesunde Lebensmittel begeistern kann. Ihre Geschmacksnerven reagieren noch sehr viel empfindlicher und ihnen ist natürlich auch der gesundheitliche Aspekt noch kein Begriff. In der Regel ändert sich dieses Verhalten in den allermeisten Fällen mit zunehmendem Alter und kein Erziehungsberechtigter sollte da etwas erzwingen.

In meinem nächsten Beitrag gehe ich auf die gesundheitsfördernde Wirkung von Herb- und Bitterstoffen und den fermentierten Lebensmitteln ein.

Damit Sie keine wertvollen Informationen verpassen, können Sie sich hier für den kostenlosen Newsletter anmelden.

Zurück