Fasten statt Medikamente

14.01.2021 09:46
von BP
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Studien belegen immer wieder, dass schon wenige Fastentage oder Essenspausen von 16 Stunden reichen, um seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun. Blutdruck, Blutzucker, Cholesterin- und Entzündungswerte lassen sich damit verbessern und selbst Gewichtsprobleme und Stimmungsschwankungen können positiv beeinflusst werden.

Im September 2019 hatte ich in einem meiner Beiträge auch auf diese einfache Möglichkeit der Gesundheitsvorsorge hingewiesen. Und schon Hippokrates – der berühmteste Arzt des Altertums – soll gesagt haben:

„Wer stark, gesund und jung bleiben will, heile sein Weh eher durch Fasten als durch Medikamente.“

Das Fasten ist auch ein zentraler Baustein in der Naturheilkunde und wird dort therapeutisch genutzt. Vor allem bei chronischen Schmerzen, rheumatischen Erkrankungen und Herz-Kreislauf-Beschwerden hat sich das Heil- aber auch das Intervallfasten bewährt, weil so der Organismus bei der Ausscheidung, Entgiftung und Regeneration unterstützt wird. Und die unterstützende Wirkung ist es, auf die gesetzt wird. Denn bei all den positiven Auswirkungen des Fastens, kann eine vorhandene Grunderkrankung nicht alleine durch diese Maßnahme geheilt werden.

Wer in Eigenregie etwas für sein Gesundbleiben tun möchte, findet in meinem nächsten Beitrag viele wertvolle Informationen.

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