Das Abgewöhnen dummer Angewohnheiten

12.02.2018 10:06
von BP
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Das ist doch reine Kopfsache! Mit etwas gutem Willen kann man das wirklich sein lassen!
Wenn wir selber nicht betroffen sind, so kennen wir mit Sicherheit alle mindestens einen Menschen mit einer dummen Angewohnheit. Sei es ein ständiges Zupfen an den Augenbrauen, das Nägelkauen oder das permanente Knibbeln an irgendwelchen Hautfetzen bis es blutet.

Und mit Sicherheit haben diese Menschen auch schon diverse Versuche hinter sich, um diese Angewohnheit abzustellen. Denn so ganz im Verborgenen geschieht es ja in den seltensten Fällen und oft reagiert das Umfeld negativ darauf, wenn ein Gegenüber sich da auffällig verhält. Der Partner, gute Freunde oder Kollegen geben anfangs vielleicht noch Ratschläge, die das Abgewöhnen erleichtern sollen. Aber wenn sich nichts tut, wird man bestenfalls einfach mit seiner „dummen Angewohnheit“ akzeptiert.

In meinem nächsten Beitrag kommt die Diplom-Pädagogin Judith Kockelmann zu genau diesem Thema zu Wort. Sie erklärt sehr anschaulich, warum es eben nicht immer nur „reine Kopfsache“ ist, sich z.B. das Nägelkauen einfach abzugewöhnen. Sie schaut nach dem Ursprung und zeigt Ideen für einen Behandlungsansatz auf.

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