Achten Sie bei Entzündungskrankheiten unbedingt auf Ihre Ernährung

20.07.2021 09:17
von BP
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Chronisch-entzündliche Erkrankungen nehmen immer mehr zu und viel zu selten sehen Betroffene da einen Zusammenhang zwischen den Beschwerden und der Ernährungsweise. Die Schulmediziner wissen dieses zwar, weisen aber kaum einmal darauf hin. Warum auch – so ganz gesund will man seinen Patienten ja gar nicht haben. Ganz im Gegenteil. Mit den bestehenden Behandlungsmöglichkeiten werden maximal die Symptome gelindert und die Nebenwirkungen der verschriebenen Medikamente werden schon dafür sorgen, dass sich ein weiterer Dauerpatient entwickelt.

Medikamente helfen langfristig aber nicht gegen Entzündungen
Kein Betroffener wird Heilung oder gar sein körpereigenes Gleichgewicht wiedererlangen, wenn er ausschließlich auf Medikamente setzt. Diese unterdrücken zwar sowohl Entzündungen als auch die damit einhergehenden Schmerzen, aber es wird nicht an den auslösenden Faktoren gearbeitet. Bleiben diese bestehen – sprich, werden die Lebens- und Ernährungsgewohnheiten nicht verändert – kommt man in einen wahren Teufelskreis. Hinzu kommen – durch die Einnahme allopathischer Mittel – häufig starke Nebenwirkungen, die den Stoffwechsel des Körpers zusätzlich belasten und weitere Beschwerden verursachen. Dieser Abwärtsspirale wieder zu entkommen, erweist sich oft als besonders schwer und nicht selten fällt – seitens der Schulmedizin – dann das Wort austherapiert.

In meinem nächsten Beitrag schreibe ich darüber, wie Sie erkennen, ob eine chronische Entzündung vorliegt. Denn der Weg dahin ist oft schleichend. Unspezifische Symptome wie Abgeschlagenheit, Anfälligkeit für Infekte, Gelenkbeschwerden, Kopfschmerzen, Müdigkeit oder auch Verdauungsprobleme oder Beschwerden rund um den Verdauungstrakt, all das sind oft die ersten Hinweise und schon sie sollten beachtet werden, bevor es „zu spät“ ist.

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